Neuer Schießstand für Luftdruckwaffen


05.09.2004

Schützenbruder und Ehrenmitglied Helmut Erxleben feiert mal wieder zünftig Geburtstag.

Am Rande dieser Feier unterzeichnen die Vorstände der Soldatenkameradschaft Immensen und des Schützenvereins Immensen feierlich den Vertrag für die gemeinsame Nutzung  des zukünftigen Schießstandes für Luftdruckwaffen hinter dem Sportheim Immensen.
Für die Soldatenkameradschaft Immensen:  Vorsitzender Ralf-Olof Springer (re.)
stv. Vorsitzender Helmut Erxleben (li.)
Für den Schützenverein Immensen:   Vorsitzender Hubertus Pohlmann (2.v.r.)
stv. Vorsitzender Walter Schmidt (2.v.l.)
Anmerkung:
Beide Immenser Vereine sind der Not gehorchend zusammengerückt und freuen sich auf eine weitere gute und kameradschaftliche Zusammenarbeit! - Um eine Einigung herbeizuführen, bedurfte es übrigens nur einer einzigen gemeinsamen Vorstandssitzung !

Schon im Frühjahr (21.02.2004) wurden die Büsche hinter dem Sportheim entfernt.

Am 17. und 18. September 2004 wurden die Erdarbeiten für das Fundament des neuen Schießstandes durchgeführt. Für das Streifenfundament mussten 4 x 18 m ausgeschachtet werden. An beiden Tagen arbeiteten jeweils 12 Personen auf der Baustelle.

Allen Helfern herzlichen Dank!
 
Fotodokumentation der Erdarbeiten

Letzte Vorbesprechung mit Schützenbruder Michael Kern (Bauunternehmer) und Schützenbruder Walter Schmidt - Die Entscheidung ist gefallen:
keine Fundamentplatte, sondern Streifenfundament

 

Das Ende des ersten Tages - sieht doch schon ganz passabel aus!

Die Schützenbrüder Uwe Mügge, Waler Schmidt, Gerd Tiedemann, Volker         Tiedemann und Hermann Brandes

 

Walter und der Rüttler: „Wenn das Biest nur immer so wollte, wie ich will !“




Der Anfang ist gemacht!

Walter verlässt als Letzter die Baustelle

    Eine Brotzeit gehört auch dazu!
Bernd Dralle, Wilhelm Thies und Bernd Götting
Der alte Strommast stünde genau im Fundament - muß also weg!

Jens Oppermann vom MTV Immensen wird von den Schützenbrüdern bei der Entfernung des alten Lichmastes unterstützt.

 

Jens Oppermann und Klaus-Peter Falk (Vorsitzender MTV)

Ernst Wilhelm Busse mit seinem Frontlader konnte dem Mast den „Rest“ geben! - Gute Idee!

 

Dieser Tag geht dem Ende zu

Am 20.09.2004 kam der Beton
Die "Grundsteinleger":
Manfred Korn, Michael Kern, Volker Tiedemann,
Wilhelm Thies, Hermann Brandes, Uwe Mügge
und Heinrich Götting

Bernd Dralle und Bernd Götting

Hansi Riechelmann und Manfred Korn

Bauplan

Beschreibung Bauvorhaben

Das Grundstück wurde inzwischen vermessen (siehe Zeichnung), der Erbpachtvertrag mit der Stadt Lehrte wurde geschlossen und liegt den Behörden zur Eintragung vor. Der Kredit bei der Volksbank wurde ausgezahlt und die Stadt Lehrte hat den zugesagten Zuschuss überwiesen. - Somit konnte die Containeranlage bestellt werden, obwohl die Mitgliederspenden bislang insgesamt weit hinter den Erwartungen zurückblieben.

Nach Vorlage der technischen Unterlagen für die Containeranlage haben die Schützenbrüder Rainar Ahlers (Architekt)  und Michael Kern (Bauunternehmer)  entschieden: keine Platte, sondern Streifenfundament! - Bis hierher an die beiden schon mal herzlichen Dank!

Für den 17. und 18. September wurde nun sehr kurzfristig ein Termin für den Aushub zur Vorbereitung des Streifenfundaments angesetzt. Am 20.09. wurde das Fundament gegossen. Exakt 4 volle Betontransporter wurden benötigt. An allen Tagen haben wir sehr hilfreiche Hände gefunden. Dafür möchte ich mich bei allen Beteiligten ebenfalls herzlich bedanken!

Helmut Riechelmann arbeitet z.Zt. mit Hochdruck an der Fertigung neuer Schießtische. Wir können noch nicht genau absehen, wie viele Schießtische, bzw. Schießstände es letztendlich sein werden, da wir uns in letzter Sekunde aufgrund eines fachlichen Ratschlages und zugunsten der Stabilität entschieden haben, doch nicht auf Stützpfähle im Innenraum zu verzichten. Weiterhin haben wir uns wegen der erforderlichen Stabilität im Schießbereich dazu entschlossen, im mittleren Bereich der Containeranlage die Bodenlast von normal 250 kg auf 500 kg je qm aufzustocken.

Der Schießstand (9 x 18 m) wird auf jeder Längsseite drei Fenster haben. Auf der Seite zum Tennisplatz 1200 mm x 1335 mm, und auf der anderen Seite 1765 x 1335 mm, jeweils mit Kunststoffrolläden. Und unter den Fenstern wird sich jeweils ein Heizkörper befinden (3 x 2 KW und 3 x 3 KW). - Außer dem Durchbruch zum heutigen Aufenthaltsraum erhält die Anlage eine „Nottür“ zur Tennisseite, und eine größere Tür (2 x 2 m) zur Straßenseite. Leider kann wegen der vorhandenen Schießröhren kein höhengleicher Übergang vom Aufenthaltsraum zum LG-Stand erfolgen. Wir werden mit einer Stufe vorlieb nehmen müssen. Voraussichtlicher Liefertermin wird sein die 42. KW. Fertigstellung: 43. KW. - Wir sehen jetzt also „Licht am Ende des Tunnels“!

 

Danksagung

 

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